Manchmal brauchst du einfach ein Wir!

Finde deinen neuen Nachbarn! Bei einer Wohnungsgenossenschaft in Sachsen.

  • Gemeinsam kreativ.

    Gemeinsam kreativ.

    Wenn mich etwas umtreibt, muss ich es auch ändern können. Mit meiner Stimme trete ich für andere ein.

  • Zeit für Wesentliches.

    Zeit für Wesentliches.

    Keine Ahnung, wieviel Platz ich in zwei Jahren brauche. Ich will flexibel bleiben und mich um nichts kümmern müssen.

  • Mehr Sicherheit.

    Mehr Sicherheit.

    Ich muss mich auf Andere verlassen können und wünsche mir einen Ansprechpartner für alle Lebenslagen.

  • Preiswert mieten.

    Preiswert mieten.

    Wohnen darf nicht zu viel kosten. Ich habe andere Sachen im Kopf als die Sorge um meine eigenen vier Wände.

  • Gleichberechtigt leben.

    Gleichberechtigt leben.

    Mit Vorurteilen kommt man bei mir nicht weit. Ich will mitgestalten und auf Augenhöhe behandelt werden.

Sicherheit vor Ausnutzung und Kündigung.

Sicherheit vor Ausnutzung und Kündigung.

Wir alle suchen Sicherheit und wünschen uns ein bisschen mehr Verbindlichkeit. Wir wollen unsere Wohnungen nicht verlieren und fürchten, sie uns nicht mehr länger leisten zu können. Die sächsischen Wohnungsgenossenschaften haben eine Lösung: Den Dauernutzungsvertrag mit lebenslangem Wohnrecht. Kündigen kann da eigentlich nur noch einer – nämlich Du selbst.

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Preiswert wohnen ohne Spekulationen.

Statistik zur Mietpreiserhöhung

Wir wollen unser Geld nicht nur für unsere Miete ausgeben müssen, um so die Reichen noch reicher zu machen. Wohnungsgenossenschaften haben nicht die Absicht, Gewinn zu erzielen. Im Gegenteil, Einnahmen aus den Nutzungsgebühren werden der Genossenschaft und ihren Mitgliedern zugesprochen und alle entscheiden gemeinsam über die Verwendung der Überschüsse. Das ermöglicht stabilere Preise und einen Schutz vor Mieterhöhungen.

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Den Alltag gemeinsam gestalten.

Gemeinsam gestalten

Wir wollen wissen, wohin unsere Miete fließt. Am Besten ist es, sie kommt zu uns zurück. 300,8 Millionen Euro wurden 2013 so in die Wohnungen und Mieter der sächsischen Wohnungsgenossenschaften investiert. Daraus entstanden unter anderem Clubräume, gepflegte Höfe und Gästewohnungen. Mit diesem Geld werden nachbarschaftliche Strukturen wie Feste und Hausmeisterdienste gefördert.
530.000 sächsische Mitglieder können viel erreichen.

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Für das Wesentliche: Deine Familie.

Familienfreundlich wohnen

Wir wollen eine Familie gründen und mit ihr gut und sicher leben. Viele Wohnungsgenossenschaften haben eigene Kindergärten, Spielplätze im Hof und spezielle Freizeitangebote für Kinder und Eltern. Wir wollen unkompliziert umziehen, wenn statt zwei plötzlich drei, vier oder fünf Menschen in eine Wohnung passen müssen. Wir holen eine helfende Hand, wenn der Schrank nicht hält. Wir wollen uns auf die wesentlichen Dinge konzentrieren – also uns.

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Gleichberechtigt und auf Augenhöhe.

Gleichberechtigt und auf Augenhöhe

Wir wollen nicht, dass Andere über uns bestimmen. Wohnen wird immer mehr zur bewussten Entscheidung, bei der nicht nur Quadratmeter, Raumzahl und Lage entscheiden. Auch das Verhältnis zum Vermieter muss stimmen. Deswegen gehören unsere Wohnungen in einer Genossenschaft genau den Richtigen, nämlich uns. Auf Augenhöhe mit anderen Mitgliedern kann jeder mit seiner Stimme in der Mitgliederversammlung über Haus, Hof und Garten entscheiden. Wie viel Geld wir verdienen, wie alt wir sind oder woher wir kommen, spielt dabei keine Rolle.

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Häufige Fragen zu Wohnungsgenossenschaften

Fragezeichen

Du willst es genauer wissen? Dann lies dir die häufig gestellten Fragen zu genossenschaftlichem Wohnen durch.

  • „Wohnungsgenossenschaften bieten Mietern in der Regel die Sicherheit, sich sorgenfrei in den eigenen vier Wänden entfalten zu können. Wahl- und Mitspracherechte ermöglichen es ihnen, gemeinsam über die Zukunft der Wohngemeinschaft zu entscheiden.“

    Claus Deese,
    1. Vorsitzender Mieterschutzbund

  • „Wir wohnen in einer Wohnungsgenossenschaft, weil wir uns hier um nichts sorgen müssen. Wir brauchen keine Handwerker extra bezahlen, Hotelkosten für unsere Verwandten können wir uns auch sparen und sogar unsere erste gemeinsame Küche ist von unserer Genossenschaft. Einfach alles prima!“

    Dirk Bierfeld und Juliana König,
    Genossenschaftler und Tierpfleger

  • Genossenschaften verfolgen das Ziel, ihren Mitgliedern guten und bezahlbaren Wohnraum in einem angenehmen Umfeld anzubieten. Dafür engagieren sie sich auch in den Bereichen Soziales und Stadtteilentwicklung. Genossenschafter sind Miteigentümer und haben Mitspracherechte. Das sichert ihnen auch in Zukunft sicheres Wohnen.

    Anke Matejka,
    Vorsitzende des DMB-Landesverbandes Sachsen

  • „Als meine Tochter Alina geboren wurde, pflanzten die Genossenschaftler einen eigenen Baum für sie. Beim Krümeltreff lerne ich andere Mütter kennen und bei der Suche nach einer größeren Wohnung erhalten wir auch Unterstützung.“

    Anika Fiebig,
    Genossenschaftlerin und Mutter

  • „Wohnungsgenossenschaften prägen seit mehr als 100 Jahren den Wohnungsmarkt und sind damals wie heute ausgesprochen modern. Ihr Anspruch: Stabile Wohnverhältnisse, angemessene Mieten und spezielle Dienstleistungen. Die Genossenschaftsmitglieder können sicher sein, dass sich die Genossenschaft nicht an den Interessen fremder Kapitalgeber orientiert, sondern ausschließlich am Wohl der Mitglieder.“

    Axel Gedaschko,
    Präsident GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen

  • „Als Azubi musste ich bei der Wohnungsgenossenschaft nur die Hälfte der Kaution bezahlen. Die Wohnung wurde vor meinem Einzug neu renoviert und aufgearbeitet – neuer Boden, neue Türen, neue Tapete – ich musste mich um nichts kümmern.“


    Johann Stoll (23),
    Auszubildender aus Dresden

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